Selenskyj: Wahlen in Ukraine nur bei Waffenruhe und Sicherheitsgarantien 11. February 2026 (20:55) Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Waffenruhe mit Russland sowie internationale Sicherheitsgarantien als Voraussetzungen für Wahlen in seinem Land genannt. "Das ist ganz einfach umzusetzen: Stellt einen Waffenstillstand her, und es gibt Wahlen", sagte Selenskyj am Mittwoch bei einer Online-Pressekonferenz. Zuvor hatte die "Financial Times" berichtet, Kiew erwäge nach entsprechendem Druck aus den USA, im Mai Wahlen abzuhalten. (Stern)
„Dawson’s Creek“-Star: James Van Der Beek stirbt mit 48 Jahren 11. February 2026 (20:48) Bekannt wurde er als Dawson Leary in „Dawson’s Creek“. Aber auch in vielen anderen Serien und Filmen spielte James Van Der Beek. Nun ist er gestorben, wie seine Frau mitteilte.(Stern)
„In der Dimension noch nicht begegnet“ – Die neue geopolitische Realität für TKMS 11. February 2026 (18:31) Der deutsche Rüstungskonzern TKMS hofft nach Rekordaufträgen auf weitere Bestellungen und steht kurz vor zwei milliardenschweren U-Boot-Aufträgen aus Indien und Kanada. Doch in der neuen geopolitischen Lage reicht es nicht mehr, die besten und günstigsten U-Boote zu bauen.(Die Welt)
„Bis zur Jahresmitte keine Zinssenkungen mehr“ 11. February 2026 (18:31) Der US-Arbeitsmarkt zeigt erstmals wieder deutlichen Stellenzuwachs, besonders in Industrie und Bau. Die US-Notenbank bleibt bei ihrer abwartenden Zinspolitik. Johannes Mayr, Chefvolkswirt, erläutert die Aussichten im Gespräch mit Dietmar Deffner.(Die Welt)
BASF will Dienstleistungsstellen nach Indien verlagern – Standort Berlin unter Druck 11. February 2026 (18:23) Unter dem Schlagwort „Kosteneffizienz“ will BASF Dienstleistungen aus Berlin nach Indien verlagern. Gewerkschaft, Betriebsrat und Berlins Regierender Bürgermeister üben scharfe Kritik. Die Zukunft hunderter Jobs am Standort Berlin ist ungewiss.(Die Welt)
Die große Angst der Arbeitgeber vor dem Renteneintritt der Boomer 11. February 2026 (17:56) Ist weniger Teilzeit die Lösung? Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag flexiblere Arbeitszeiten versprochen. Doch die Arbeitgeber drängen auf weitere Reformen und warnen vor dem demografischen Kipppunkt am Arbeitsmarkt.(Die Welt)